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12 V/24 V Auto Bluetooth 4,0 Audio Receiver Board Wireless Stereo Soundmodul

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Durch: Jim Luca - Marsberg, Sauerland, Deutschland
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Bluetooth [ˈbluːtuːθ] ist ein in den 1990er Jahren durch die Bluetooth Special Interest Group (SIG) entwickelter Industriestandard gemäß IEEE 802.15.1 für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik (WPAN). Dabei sind verbindungslose sowie verbindungsbehaftete Übertragungen von Punkt zu Punkt und Ad-hoc- oder Piconetze möglich. Der Name „Bluetooth“ leitet sich vom dänischen König Harald Blauzahn (englisch Harald Bluetooth) ab, der verfeindete Teile von Norwegen und Dänemark vereinte. Das Logo zeigt ein Monogramm der altnordischen Runen ᚼ und ᛒ.

Die Funkverfahren für Bluetooth wurden ursprünglich in wesentlichen Teilen durch den niederländischen Professor Jaap Haartsen und den Schweden Sven Mattisson für Ericsson entwickelt. Andere Teile wurden vor allem von Nokia und Intel ergänzt. Bluetooth bildet eine Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten.

Audio (lateinisch ich höre, von audire ‚hören‘) wird als Bestandteil von Wörtern verwendet, die mit Hören oder Tontechnik zu tun haben (z. B. Audioanlage, Audiometer, Auditorium).

Audio bezieht sich auf den menschlichen Hörbereich, der den Schallwellenbereich von 16 Hz bis 20 kHz umfasst. Dieser Bereich unterliegt der menschlichen Hörcharakteristik und ist im oberen Teil stark altersabhängig. Die hörbare obere Frequenzgrenze kann im Alter bis auf 10 kHz und darunter sinken. Auditive Wahrnehmungen basieren im Normalfall auf Schallereignissen beliebigem semantischen Inhalts von (Laut-) Sprachen, Geräuschen oder Musik. (Für Hörwahrnehmungen ohne physikalisches Korrelat siehe Universalien der Musikwahrnehmung, Psychoakustik oder Tinnitus.)

Mit der Verbreitung von Musikanlagen wurde auch der Begriff Audio als Abkürzung für Audioanlage gebräuchlich und wird vor allem zur Abgrenzung reiner Musik- und Tonanwendungen von Bild- und Filmanwendungen (Video, Heimkino) verwendet.

Mit der Verbreitung Multimedia-fähiger Computer entstanden auch im Informationsbereich Wortbildungen mit Audio: RealAudio, Compact Disc Digital Audio.

Receiver ([ʀiˈsiːvɐ], aus dem Englischen; wörtlich „Empfänger“) ist:


Board steht für:

Sportgeräte:

Personen:

im NRHP gelistete Objekte:


Siehe auch:

Stereo steht für:

Ein Soundmodul, auch Expander, ist ein externer elektronischer Klangerzeuger ohne spielbare Schnittstelle, wie etwa eine Klaviatur. Um es zu spielen, ist es deshalb nötig, es mit einem MIDI-fähigen Gerät anzusteuern, entweder mit einem Controller – etwa einem Masterkeyboard – oder einem Sequenzer.

Viele Synthesizer, Hardwaresampler, E-Drums oder Instrument-Emulatoren sind (auch) als Soundmodule erhältlich, was v. a. für Studiomusiker von Vorteil ist, weil sie bereits über ein MIDI-Keyboard verfügen, und mit der Soundmodul-Version Geld und Platz sparen können.

Die meisten Soundmodule haben eine genormte Breite und Schraubgewinde, damit man sie stapelweise in ein Rack, einem speziellen Ständer für musikalische Geräte, einbauen kann. Vereinzelt gibt es auch Soundmodule, die man in herkömmliche Personal Computer integrieren kann, wie z. B. den Synthesizer Waldorf Microwave PC, der in einen Schacht für Disketten- oder CD-Laufwerke eingesetzt wird. Einige Modelle sind auch für den Liveeinsatz optimiert und bieten daher funktionsspezifische Regler und Steuerungselemente, etwa die Hammond-Orgel-Emulatoren VK-8M von Roland und Ferrofish (B4000+), die beide über die typischen Zugriegel verfügen.

Ihre weiteste Verbreitung hatten die Soundmodule in der ersten Hälfte der 90er Jahre. Danach verlagerte sich die Produktion immer weiter auf den Computer selbst (Native Processing). Vielfach werden Hardware-Soundmodule wegen der stetig steigenden Rechenleistung heute als Software-Versionen veröffentlicht, die nahezu die gleiche Klangerzeugung bieten.

Teilweise kommen auch sogenannte Hybrid-Systeme auf den Markt, die sowohl eine Integration in das Computer-Setup erlauben, als auch separat – ohne Computer – zum Beispiel auf der Bühne verwendet werden können. Ein Beispiel für ein Hybrid-System ist die Roland Fantom-Serie, die mittels USB-Anschluss mit dem Computer verbunden werden kann und dadurch auch Total-Recall ermöglicht.